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Ich möchte Ihnen zunächst mein Kanzleiprofil vorstellen:

Ich betreibe seit 1988 eine Einzelkanzlei in Nideggen-Schmidt, die seit dem Jahre 2000 in eigenen Räumlichkeiten im "Jörresfeld" untergebracht ist. In den ersten Berufsjahren habe ich als klassischer Allgemeinanwalt praktiziert. Seit Mitte der 90er Jahre erfolgte eine Spezialisierung auf das Zivilrecht und später die Absolvierung der Fachanwaltslehrgänge im Familien- und Verkehrsrecht.

Neben dem Familien- und Verkehrsrecht  berate und vertrete ich ferner kompetent im Arbeitsrecht, im Kauf- und Vertragsrecht, im Mietrecht, im Versicherungsrecht, in Renten- und Schwerbehindertenver-fahren. Wegen der Einzelheiten schauen Sie auf die nächste Seite meiner Homepage.

Aufgrund der Kanzleilage "auf dem Land" müssen viele meiner Mandanten zu ihrer Arbeitsstätte pendeln. Dieser Umstand und die hohe Überwachungsfrequenz der umliegenden Verkehrsdienste der Polizei bewirkten viele Mandate in Verkehrs-Ordnungswidrigkeitenverfahren (sog. Knöllchen), wodurch sich ein Tätigkeitsschwerpunkt "Verteidigung in Verkehrssachen" ergab. Gerade wenn es um Punkte im Fahreignungsregister in Flensburg oder gar Fahrverbote geht bin ich gerne zu einer Beratung und notfalls Verteidigung gegen den Bußgeldbescheid bereit; die Chancen sind - wenn das Fahrverbot unverhältnismäßig hart ist - bessser als viele Laien glauben. Aber auch bei Alkohol- oder Drogenfahrten bin ich gerne Ihr Ansprechpartner.

Gleiches gilt, wenn Sie einen Unfallschaden erlitten haben. Ich bin insoweit völlig neutral und verfolge nur Ihre Interessen. Ich bin weder "Vertrauensanwalt" von Versicherungen noch an Werkstätten oder Sachverständige gebunden. Nach meiner Erfahrung verfolgen vor allem Versicherungen nur das Ziel, den Schaden möglichst gering zu halten. Wer sich in Eigenregie um die Schadensregulierung bemüht ist im Regelfall der Versicherung unterlegen und verschenkt oft Geld. Deshalb mein Rat, immer - auch bei unstreitgen Unfällen oder Bagatellschäden - einen fachkundigen Rechtsanwalt zu mandatieren. Dies sollte ein Fachanwalt sein, da sich die Unfallregulierung in den letzten Jahren deutlich verkompliziert hat (z.B. Erstattung Umsatzsteuer, Mietwagenkosten, Wertminderung, Gutachterkosten, Haushaltsführungsschaden etc). Es gibt kaum noch eine Schadensposition, die von den Versicherungen nicht kritisch durchleuchtet wird, ob es nicht auch billiger gegangen hätte. Deshalb ist guter Rat erforderlich.

Im Familienrecht übernehme ich einvernehmliche als auch streitige Scheidungen. Ferner bin ich häufig in Unterhaltsprozessen, in Umgangs- und Sorgerechtsverfahren und in Zugewinnverfahren tätig, in denen meine Bearbeitung durch professionelle Berechnungsprogramme unterstützt wird. Ein erstes Beratungsgespräch kostet max. 226,10 € incl. Umsatzsteuer.

Ferner berate und vertrete ich sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber in allen arbeitsrechtlichen Fragen, vor allem bei Kündigungen, Zeugnissen und Abmahnungen sowie offenen Lohnforderungen, Zahlungsverzug, Überstunden/Stundenkonten.

Ein offenes Wort zu den Kosten:

1) Wenn Sie Beratungshilfe in Anspruch nehmen möchten gilt folgendes:

Ich übernehme auch Mandate auf Beratungshilfebasis. Leider gilt jetzt: Der Berechtigungsschein muss seit 2014 vorab beim Amtsgericht beantragt werden! Ferner sind ein Eigenanteil von derzeit 15,00 € bei Mandatsbeginn zu zahlen und der Berechtigungsschein für Beratungshilfe vorzulegen. Dies gilt auch und insbesondere beim Bezug von Sozialhilfe. Bevor Sie also einen Termin bei mir vereinbaren müssen Sie  vorab das für Ihren Wohnort zuständige Amtsgericht aufsuchen und den Berechtigungsschein beantragen. Ein Schelm sei, wer bei dieser Neuregelung denkt, der Gesetzgeber wolle die Inanspruchnahme der Beratungshilfe erschweren.

2) Wenn Sie rechtsschutzversichert sind empfehle ich vorab direkt bei der Hotline Ihrer Versicherung (nicht bei dem Versicherungsagenten; der kann hierzu keine Entscheidung treffen) nachzufragen, ob die Streitigkeit von Ihrem Vertag gedeckt ist und ob eine Selbstbeteiligung besteht. Bitte lassen Sie sich die Schadensnummer geben, damit ich im Falle der Deckung mit der Versicherung abrechnen kann.

Besprechungstermine bitte ich vorab mit meinem Sekretariat abzustimmen.